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	<title>Bildung und Soziales</title>
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	<description>Management - Pädagogik - Soziale Arbeit</description>
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		<title>Jugendhilfe in Kooperation mit der Ganztagsschule</title>
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		<pubDate>Mon, 09 Apr 2012 14:53:29 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Soziale Arbeit]]></category>
		<category><![CDATA[Sozialmanagement]]></category>

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		<description><![CDATA[Die Ganztagsschule ist auf Kooperationen mit der Jugendhilfe angewiesen. Da Schulen ihre Aufgaben nur schwer delegieren können und Jugendhilfeträger als Schulpartner wenig konzeptionell ausgerichtet sind, beschränkt sich eine Kooperation meist auf voneinander unabhängige Tätigkeiten: Die Schule nimmt ihren Auftrag wie bisher wahr und die Jugendhilfe lässt sich auf Betreuungsangebote innerhalb der strukturellen Vorgaben reduzieren. Auf [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.bildung-soziales-blog.de/wp-content/uploads/2012/04/Jugendhilfe-Rausch-u.-Berndt.jpg"><img class="alignleft  wp-image-240" title="Jugendhilfe Rausch u. Berndt" src="http://www.bildung-soziales-blog.de/wp-content/uploads/2012/04/Jugendhilfe-Rausch-u.-Berndt-211x300.jpg" alt="" width="157" height="221" /></a>Die Ganztagsschule ist auf Kooperationen mit der Jugendhilfe angewiesen. Da Schulen ihre Aufgaben nur schwer delegieren können und Jugendhilfeträger als Schulpartner wenig konzeptionell ausgerichtet sind, beschränkt sich eine Kooperation meist auf voneinander unabhängige Tätigkeiten: Die Schule nimmt ihren Auftrag wie bisher wahr und die Jugendhilfe lässt sich auf Betreuungsangebote innerhalb der strukturellen Vorgaben reduzieren. Auf der Basis einer empirischen Untersuchung regen die Autoren die Diskussion einer konzeptionellen Zusammenarbeit von Schule und Jugendhilfe an, um die Bildung und Erziehung über den ganzen Tag in die Zuständigkeit beider Bildungspartner zu legen.</p>
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		<title>Zwischen Sozialer Verantwortung und ökonomischer Vernunft</title>
		<link>http://www.bildung-soziales-blog.de/2012/03/19/zwischen-sozialer-verantwortung-und-okonomischer-vernunft/</link>
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		<pubDate>Mon, 19 Mar 2012 16:13:23 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Soziale Arbeit]]></category>
		<category><![CDATA[Sozialmanagement]]></category>

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		<description><![CDATA[Unternehmen in der Profit- und Sozialwirtschaft stehen heute vor den gleichen Herausforderungen: Sie sollen sich unternehmensethisch ausrichten, verantwortlich gegenüber Mitarbeitern und anderen Stakeholdern handeln und zugleich ökonomisch vernünftig die Organisation überlebens- und zukunftsfähig erhalten. Rolf Ahlrichs stellt die Unterschiede zwischen Sozialwirtschaft und anderen Wirtschaftsbereichen dar und untersucht, welche unternehmensethischen Ansätze sich unter sozialwirtschaftlichen Rahmenbedingungen umsetzen [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img class="alignleft" src="http://www.bildung-soziales-blog.de/wp-content/uploads/2012/04/Ahlrichs-e1333984156867.jpg" alt="" width="177" height="233" />Unternehmen in der Profit- und Sozialwirtschaft stehen heute vor den gleichen Herausforderungen: Sie sollen sich unternehmensethisch ausrichten, verantwortlich gegenüber Mitarbeitern und anderen Stakeholdern handeln und zugleich ökonomisch vernünftig die Organisation überlebens- und zukunftsfähig erhalten. Rolf Ahlrichs stellt die Unterschiede zwischen Sozialwirtschaft und anderen Wirtschaftsbereichen dar und untersucht, welche unternehmensethischen Ansätze sich unter sozialwirtschaftlichen Rahmenbedingungen umsetzen lassen. Auf der Basis leitfadengestützter Experteninterviews geht er der Frage nach, ob sich Sozialmanagement nur im „Was“, nämlich als Management von Organisationen der Sozialwirtschaft, unterscheidet oder ob Sozialmanagement ein besonderes „Wie“ – eine ethische, dem Leben dienende Haltung – beschreibt. Ist eine Unternehmensethik der Sozialwirtschaft erforderlich? Und wenn ja, wie könnte diese aussehen?</p>
<p>&nbsp;</p>
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		<title>Sozialmanagement und Management in Sozialunternehmen</title>
		<link>http://www.bildung-soziales-blog.de/2012/02/18/sozialmanagement-und-management-in-sozialunternehmen/</link>
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		<pubDate>Sat, 18 Feb 2012 21:35:14 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Bildung]]></category>

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		<description><![CDATA[Die Basisliteratur zum Sozialmanagement ist um ein dreibändiges Werk reicher. Prof. Dr. Wöhrle hat mit seinen 3 Bänden ein Werk herausgegeben, dass wesentliche Aspekte in den Debatten über und zu einem Management in Sozialunternehmen und dem Sozialmanagement erfasst und den Horizont der Themen und Arbeitsfelder und Schnittstellen zu Bezugsthemen erhellt. Tatsächlich sollten die 3 Bänden, die [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Die Basisliteratur zum Sozialmanagement ist um ein dreibändiges Werk reicher. Prof. Dr. Wöhrle hat mit seinen 3 Bänden ein Werk herausgegeben, dass wesentliche Aspekte in den Debatten über und zu einem Management in Sozialunternehmen und dem Sozialmanagement erfasst und den Horizont der Themen und Arbeitsfelder und Schnittstellen zu Bezugsthemen erhellt. Tatsächlich sollten die 3 Bänden, die jetzt im Zielverlag erschienen sind, zur Standardliteratur von Studierenden der Sozialen Arbeit und des Sozialmanagements werden.</p>
<p><a href="http://www.ziel-verlag.de/sozialmanagement/042e5d9fee0d98314.php" target="_blank">[mehr...]</a></p>
<p>Neu auch der Band &#8220;Forschung und Entwicklung &#8211; im Management sozialer Organisationen&#8221; von Prof. Dr. Herbert Bassarak und Prof. Dr. Armin Schneider. Erschienen ebenfalls im Ziel-Verlag.</p>
<p><a href="http://www.ziel-verlag.de/sozialmanagement/index.php" target="_blank">[mehr...]</a></p>
<p>&nbsp;</p>
]]></content:encoded>
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		<title>Bildungsmanager feiern ihre Graduierung</title>
		<link>http://www.bildung-soziales-blog.de/2012/02/10/bildungsmanager-feiern-ihre-graduierung/</link>
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		<pubDate>Fri, 10 Feb 2012 22:38:48 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Bildung]]></category>

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		<description><![CDATA[Nach einer sechssemestrigen Studienzeit konnten am heutigen Tag fünf frisch &#8220;gemasterte&#8221; Absolventen der EH Freiburg ihre Masterurkunden entgegennehmen. Im Rahmen eines kleinen Festaktes wurde der erfolgreiche Abschluss des Weiterbildungsstudiums mit der Verleihung der Urkunden gefeiert. Prof. Dr. Reinhard Lohmiller, Dekan an der Evangelischen Hochschule in Freiburg hielt die Laudatio. Prof. Dr. Wilhelm Schwendemann und Dr. [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Nach einer sechssemestrigen Studienzeit konnten am heutigen Tag fünf frisch &#8220;gemasterte&#8221; Absolventen der EH Freiburg ihre Masterurkunden entgegennehmen. Im Rahmen eines kleinen Festaktes wurde der erfolgreiche Abschluss des Weiterbildungsstudiums mit der Verleihung der Urkunden gefeiert. Prof. Dr. Reinhard Lohmiller, Dekan an der Evangelischen Hochschule in Freiburg hielt die Laudatio.</p>
<p>Prof. Dr. Wilhelm Schwendemann und Dr. Jürgen Rausch, die beide den Studiengang über die letzten Jahre hindurch als Studiengangsleiter begleitet hatten, präsentierten auf dem Roten Sofa die Absolventen und diskutierten mit den Absolventen die Ergebnisse der Masterthesen.</p>
<p>Zur Begutachtung wurden folgende Thesen eingereicht:</p>
<p><span style="color: #800080;">Dr. Svantje Schumann:  &#8220;Die Analyse eines Mathematik-Schulbuches vor dem Hintergrund des Bildungsziels der Autonomie&#8221; (Betreuer: Dr. Jürgen Rausch, Prof. Dr. Reinhard Lohmiller)</span></p>
<p><span style="color: #800080;">Andreas Segert: &#8220;Freiheit in Verantwortung &#8211; unternehmerische Entscheidungsfähigkeit stärken durch protestantische Orientierung&#8221; (Betreuer: Dr. Jürgen Rausch, Prof. Dr. W. Schwendemann)</span></p>
<p><span style="color: #800080;">Claudia Ewald: &#8220;Der Kirchenbezirk als Partner lokaler Bildungslandschaften&#8221; (Betreuer: Dr. Jürgen Rausch, Prälat Dr. Traugott Schächtele)</span></p>
<p><span style="color: #800080;">Simon Böhls: &#8220;Die Rolle des evangelischen Kirchenbezirks Kraichgau innerhalb einer lokalen Bildungslandschaft&#8221; (Betreuer: Prof. Dr. W. Schwendemann, Dr. Jürgen Rausch)</span></p>
<p><span style="color: #800080;">Daniela Bailer-Schöffmann: &#8220;Bildungsstandards für die kirchliche Jugendarbeit in der Erzdiözese Freiburg?&#8221; (Betreuer: Prof. Dr. W. Schwendemann, Dr. Jürgen Rausch)</span></p>
]]></content:encoded>
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		<title>Change-Symposium an der Uni St. Gallen</title>
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		<pubDate>Wed, 12 Oct 2011 10:11:53 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Soziale Arbeit]]></category>
		<category><![CDATA[Sozialmanagement]]></category>

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		<description><![CDATA[Auf Einladung von Prof. Dr. Müller-Stewens, Lehrstuhl Strategisches Management und Direktor des Instituts für Betriebswirtschaft, werden die Organisatoren des Symposiums Change 2011 in Bad Waldsee eine Veranstaltung zu Kooperationen und Fusionen im Sozialen an der Universität St. Gallen anbieten. Die Veranstaltung findet am 21. März 2012 in Kooperation mit der Berner Fachhochschule statt. Anmeldungen unter [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Auf Einladung von Prof. Dr. Müller-Stewens, Lehrstuhl Strategisches Management und Direktor des Instituts für Betriebswirtschaft, werden die Organisatoren des Symposiums Change 2011 in Bad Waldsee eine Veranstaltung zu Kooperationen und Fusionen im Sozialen an der Universität St. Gallen anbieten.<br />
Die Veranstaltung findet am <span style="color: #ff0000;"><strong>21. März 2012 </strong></span>in Kooperation mit der Berner Fachhochschule statt.</p>
<p>Anmeldungen unter<a href="http://www.symposium-change.de/anmeldung/anmeldung.php" target="_blank"> [hier...]</a></p>
]]></content:encoded>
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		<title>2. Oktober 1911 &#8211; 45 Minuten statt 60 Minuten</title>
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		<pubDate>Sun, 02 Oct 2011 08:09:24 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Bildung]]></category>
		<category><![CDATA[Pädagogik Frühe Kindheit]]></category>

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		<description><![CDATA[Heute vor 100 Jahren wurden in Preußen die 45-Minuten-Schulstunden festgesetzt Während in anderen Ländern Unterrichtseinheiten von 50, 60 oder 90 Minuten gängig sind, wird mit dem Erlass durch den preußischen Bildungsminister August von Trott am 2. Oktober 1911 die 45-Minuten-Schulstunde festgesetzt. Hintergrund dafür war, dass die Schülerinnen und Schüler oft weite Schulwege hatten und bei [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Heute vor 100 Jahren wurden in Preußen die 45-Minuten-Schulstunden festgesetzt</strong></p>
<p>Während in anderen Ländern Unterrichtseinheiten von 50, 60 oder 90 Minuten gängig sind, wird mit dem Erlass durch den preußischen Bildungsminister August von Trott am 2. Oktober 1911 die 45-Minuten-Schulstunde festgesetzt.</p>
<p>Hintergrund dafür war, dass die Schülerinnen und Schüler oft weite Schulwege hatten und bei einer Zeittaktung von 60 Minuten und einer durchschnittlichen Stundentafel von 30-32 Stunden je 6-Tage-Schulwoche zweimal am Tag in die Schule kommen mussten. Die Unterrichtszeits war streng reglementiert. Vormittags von 08.00 Uhr bis 11.00 Uhr und nachmittags von 14.00 Uhr bis 16.00 Uhr war Unterrichtspflicht. Gerade in den Nachmittagsstunden litten die Schülerinnen und Schüler unter Konzentrationsschwäche. Mit der neuen Zeittaktung konnten die Unterrichtstunden 32 mal 45 Minuten statt 60 Minuten) auf maximal 6 Vormittage beschränkt werden. Diese Reform war nicht unumstritten: &#8220;Durch die Einführung der Kurzstunde ist indes die peinliche Innehaltung und Ausnutzung der Zeit von 45 Minuten strenges Erfordernis geworden. Da außerdem die Pausen gekürzt sind, werden die Lehrer systematisch zu militärischer Pünktlichkeit, wenn nicht zu übertriebener Hast angetrieben, die jede Behaglichkeit verbannt und die Nerven schädigt. Sie entspricht zu sehr dem ruhelosen Geiste unseres Zeitalters, um als Symbol pädagogischer Weisheit und Vollkommenheit gelten zu dürfen&#8221; (Lexikon der Pädagogik 1914). Heute versuchen sich immer mehr Schulen an alternativen Zeitmodellen und wählen 60, 70 oder 90 Minuten als Zeiteinheiten für eine Schulstunde und in der Folge sind ABCD-Schulwochenmodelle notwendig, um eine ausgeglichende Stundentafel innerhalb eines Schuljahres und einer Schulstufe gewährleisten zu können. Gefahr: Passen Lehrkräfte ihre Didaktik nicht an die verlängerte Schulstunde an und werden Formen des individuellen Lernens nicht konsequent eingeführt und umgesetzt, dann leiden Schülerinnen und Schüler statt der bislang 45 Minuten jetzt 60 bis 90 Minuten!</p>
<p><span id="more-208"></span></p>
<p>&nbsp;</p>
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		<title>Change 2011 &#8211; mit internationaler Beteiligung</title>
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		<pubDate>Tue, 27 Sep 2011 17:50:31 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Soziale Arbeit]]></category>
		<category><![CDATA[Sozialmanagement]]></category>
		<category><![CDATA[Change 2011]]></category>

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		<description><![CDATA[Spitzenkräfte aus Gesundheit und Sozialwirtschaft begeistert Change &#8211; Veränderungsprozesse und der erfolgreiche Umgang damit &#8211; war das Leitthema des dreitägigen Symposiums Change 2011 im Haus am Stadtsee in Bad Waldsee vom 21. bis 23. September 2011. Spitzenmanager aus Diakonie, Caritas und wohlfahrtlich ausgerichteten Unternehmen waren in zweifacher Weise begeistert: Zum einen wegen der tollen Atmophäre [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.bildung-soziales-blog.de/wp-content/uploads/2011/09/Veranstalter2.jpg"><img class="alignright size-medium wp-image-206" title="Veranstalter" src="http://www.bildung-soziales-blog.de/wp-content/uploads/2011/09/Veranstalter2-300x225.jpg" alt="Die Veranstalter der Change-Symposium-Reihe: v.l. Bachert, Eischer, Prof. Dr. Vahs, Dr. Rausch" width="300" height="225" /></a><strong>Spitzenkräfte aus Gesundheit und Sozialwirtschaft begeistert</strong><br />
Change &#8211; Veränderungsprozesse und der erfolgreiche Umgang damit &#8211; war das Leitthema des dreitägigen Symposiums Change 2011 im Haus am Stadtsee in Bad Waldsee vom 21. bis 23. September 2011. Spitzenmanager aus Diakonie, Caritas und wohlfahrtlich ausgerichteten Unternehmen waren in zweifacher Weise begeistert: Zum einen wegen der tollen Atmophäre in Bad Waldsee und zum anderen wegen der hochkarätigen Referenten. <a title="Online-Bericht" href="http://www.derwaldseeer.de/index.php?option=com_content&amp;view=article&amp;id=8575:spitzenkraefte-aus-gesundheit-und-sozialwirtschaft-begeistert&amp;catid=82:bad-wurzach&amp;Itemid=340" target="_blank">[mehr...]</a></p>
<p><a href="http://www.derwaldseeer.de/index.php?option=com_content&amp;view=article&amp;id=8575:spitzenkraefte-aus-gesundheit-und-sozialwirtschaft-begeistert&amp;catid=82:bad-wurzach&amp;Itemid=340"></a></p>
<p><a href="http://www.derwaldseeer.de/index.php?option=com_content&amp;view=article&amp;id=8575:spitzenkraefte-aus-gesundheit-und-sozialwirtschaft-begeistert&amp;catid=82:bad-wurzach&amp;Itemid=340"></a></p>
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		<title>16 Masterabsolventen für Sozialmanagement gewürdigt</title>
		<link>http://www.bildung-soziales-blog.de/2011/08/05/16-masterabsolventen-fur-sozialmanagement-gewurdigt/</link>
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		<pubDate>Fri, 05 Aug 2011 10:33:40 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Soziale Arbeit]]></category>
		<category><![CDATA[Sozialmanagement]]></category>

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		<description><![CDATA[ManagerInnen für die Sozialwirtschaft ]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>An 16 Studierende des Masterstudiengangs Sozialmanagement sind am 8. Juli 2011 im Rahmen einer Masterfeier auf dem Jesuitenschlösschen in Merzhausen in Freiburg die Masterurkunden überreicht worden. Damit haben sich in den letzten 10 Jahren mehr als 120 Absolventen für Führungsaufgaben in der Sozialwirtschaft qualifiziert.<br />
Wenngleich der Fokus auf Leitungsaufgaben in der Sozialwirtschaft gerichtet ist, sind die Handlungsfelder weiter gefasst. Sozialmanager finden sowohl in der Komunalverwaltung als auch in erwerbswirtschaftlich ausgerichteten Unternehmungen Anklang. Die Diskussion wie weit Sozialmangement ausschließlich dem Management der Sozialen Arbeit oder mehr einem sozialverantwortlichen Management folgt ist breit geführt und nicht abschließend beantwortet. Im ersten Fall sieht sich das Sozialmanagement dem Vorwurf ausgesetzt, einer Ökonomisierung des Sozialen Vorschub zu leisten und anderen Entwicklungen, etwa einem professionell gestalteten Ehrenamt, hemmend entgegen steht. Im zweiten Fall ist der Impact für sein sozialverantwortliches und zugleich effektives Management noch ungeklärt.</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>CHANGE 2011 &#8211; Erfolgsfaktoren &#8230;</title>
		<link>http://www.bildung-soziales-blog.de/2011/06/14/change-2011-erfolgsfaktoren/</link>
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		<pubDate>Tue, 14 Jun 2011 08:37:04 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Soziale Arbeit]]></category>
		<category><![CDATA[Sozialmanagement]]></category>

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		<description><![CDATA[Kooperationen und Fusionen gelten zunehmend auch in der Sozialwirtschaft als ein Weg, um in Zeiten wachsender ökonomischer Zwänge, gesellschaftlichen Wandels und zunehmenden Wettbewerbsdrucks bestehen zu können. Dabei sind derartige Prozesse der Unternehmensentwicklung nicht nur schwierig durchzuführen, sondern in ihrer langfristigen Wirkung auch schwer einzuschätzen. Chancen und Risiken liegen häufig eng beieinander und erfordern einen sorgfältig [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Kooperationen und Fusion</strong>en gelten zunehmend auch in der Sozialwirtschaft als ein Weg, um in Zeiten wachsender ökonomischer Zwänge, gesellschaftlichen Wandels und zunehmenden Wettbewerbsdrucks bestehen zu können. Dabei sind derartige Prozesse der Unternehmensentwicklung nicht nur schwierig durchzuführen, sondern in ihrer langfristigen Wirkung auch schwer einzuschätzen. Chancen und Risiken liegen häufig eng beieinander und erfordern einen sorgfältig geplanten Prozess mit klaren Zielen und nachvollziehbaren Schritten.</p>
<p>Die Veranstaltung <strong>»Change 2011 – Erfolgsfaktoren von Kooperationen und Fusionen«</strong> befasst sich in wissenschaftlichen Beiträgen, praktischen Erfahrungsberichten und Workshop-Sessions mit diesem strategischen Instrument der Zukunftssicherung. Ein attraktives Rahmenprogramm mit vielen Gelegenheiten zum Erfahrungsaustausch ergänzt die fachlich-inhaltlichen Schwerpunkte.<br />
Weitere Informationen unter: <a href="http://www.symposium-change.de">www.symposium-change.de</a></p>
]]></content:encoded>
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		<item>
		<title>Gute Schule wächst von unten</title>
		<link>http://www.bildung-soziales-blog.de/2011/06/12/gute-schule-wachst-von-unten/</link>
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		<pubDate>Sun, 12 Jun 2011 05:44:00 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Bildung]]></category>
		<category><![CDATA[Pädagogik Frühe Kindheit]]></category>

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		<description><![CDATA[Der Koalitionsvertrag der Grün-Roten Landesregierung in Baden-Württemberg (Koalitionsvertrag) steht für eine offensive Bildungs- und Schulpolitik. Gemeinschaftsschulen sollen nach Vorstellung der neuen Landesregierung als Ausdruck einer innovativen Schulentwicklung von unten Potenziale erschließen und mehr Chancengleichheit gewährleisten. Ganztagsschulen sind Lern- und Lebensraum und stehen für eine gleichberechtigte Teilhabe von Kindern mit Förderbedarf. Eine derart starke Verankerung eines [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Der Koalitionsvertrag der Grün-Roten Landesregierung in Baden-Württemberg (<a href="http://www.gruene-bw.de/fileadmin/gruenebw/dateien/Koalitionsvertrag-web.pdf">Koalitionsvertrag</a>) steht für eine offensive Bildungs- und Schulpolitik. Gemeinschaftsschulen sollen nach Vorstellung der neuen Landesregierung als Ausdruck einer innovativen Schulentwicklung von unten Potenziale erschließen und mehr Chancengleichheit gewährleisten. Ganztagsschulen sind Lern- und Lebensraum und stehen für eine gleichberechtigte Teilhabe von Kindern mit Förderbedarf.<br />
Eine derart starke Verankerung eines auf mehr Bildungsgerechtigkeit und Teilhabegerechtigkeit ausgerichtetes Regierungsprogramm lässt hoffen, dass sich Hamburg nicht wiederholt und eine überholte standespolitisch geprägte Schulpolitik der Vergangenheit angehört. In Hamburg verhinderte die vermeindliche bundesdeutsche Elite, dass Kinder länger gemeinsam zur Schule gehen. Denunziationen und Bespitzelung, wie es in unserem demokratischen Gesellschaftssystem bis dahin kaum vorstellbar war, brachte die hanseatische Schulreform zum kippen (Initiative <a href="http://www.ardmediathek.de/ard/servlet/content/3517136?documentId=3853020">&#8220;Wir wollen lernen&#8221;)</a> Kritisch äußern sich dazu der Bildungsforscher Ernst Rösner und der Elitenforscher Michael Hartmann.</p>
]]></content:encoded>
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